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Die Idee des Spiels "Stop The Mob" entstand im Rahmen der Lehrveranstaltung „Digital games, simulation and virtual worlds for teaching and learning“ unter der Leitung von Mag. Alexander Schmölz, Bakk. und Dr. Christopher Walsh an der Universität Wien. Ziel des Seminars war es selbst ein Spiel für den Unterricht zu entwerfen. Wir haben uns dazu entschlossen ein digitales Spiel zu programmieren und uns nach einiger Überlegung für das Thema Mobbing entschieden. Gründe dafür waren unter anderem die Aktualität und Wichtigkeit des Themas in (österreichischen) Schulen. Mit unserer Spieleidee sollte den Schülerinnen und Schülern besonders eines klar werden: „Eure Handlungen können einen Unterschied machen. Nicht nur zuschauen sondern handeln.“

Das digitale point- and- click Game „Stop The Mob“ beschäftigt sich mit dem Thema Mobbing in Schulen. Während des Spiels wird der Spieler mit verschiedenen Mobbing-Situationen konfrontiert und muss sich entscheiden, wie er in diesen handeln möchte.

Im Spiel erlebt man fünf Schultage einer Schülerin oder eines Schülers, in deren/dessen Klasse ein Schüler Opfer von Mobbing ist. Beim ersten Spielstart gestaltet man einen Charakter aus dessen Sicht man die Tage bestreitet.

Die Szenarien gleichen dem Alltag der Schülerinnen und Schüler: nach jedem Schultag folgt der Nachmittag zu Hause. Auch dort muss entschieden werden ob man sich in seiner Freizeit mit dem Thema Mobbing auseinandersetzten möchte oder nicht.

Die Entscheidungen, welche die Schülerinnen/die Schüler in den jeweiligen Szenen treffen, wirken sich negativ oder positiv auf das Befinden des gemobbten Mitschülers aus. Am Ende des Spiels wird zusammengefasst, inwieweit sich der Zustand des Klassenkameraden/der Klassenkameradin durch das eigene Verhalten verändert hat.

Es gibt bereits zwei Publikationen die sich mit dem Serious Game beschäftigt haben: